Breakfast with Dagmar Martin / Frühstück mit Dagmar Martin

Dagmar Martin’s great passion is writing, and “Components” benefits from this immensely. She is always there when you need her, whether as a friend, neighbour, nurse or PR-manager. Dagmar, mother of three lovely children, is a bundle of creative ideas and quickly comes up with practical solutions.
Thank you Dagmar for being here.
And now, let’s pour the coffee!

1. What are you having for breakfast? / Was frühstückst du so für gewöhnlich?

If I am late, a cup of tea and a yoghurt. When I have time: fresh bread, marmalade and an egg. I am addicted to the full Irish breakfast, a real challenge for the cholesterol level.
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2. What is your favourite breakfast place in your town/city?

Cafe Neuhausen, Blutenburgstraße, a breakfast classic for many years or The Victorian House, Ysenburgstraße, stylish, English and delicious.

3. What do people like most about your town/city and what do you like most about your town/city?

Munich sites of interest cater to all tastes. I like the big parks, like Nymphenburger Schlosspark, Englischer Garten or Olympiapark. All parks have very quiet corners, where while sitting on a picnic rug, you might forget being in the middle of a big city.

4. Are you originally from where you live?

Born in Marl, north of Ruhrgebiet, went to school in Gelsenkirchen, I have been living in Munich since the late 1980s.

5. What are you currently working on?

I work for “Components” a lot, I have a column in a hospital magazine and I try to see my youngest son through the first months of his young life.

6. What inspires you and what do you when an idea comes to you?

My life and the life of others are my daily inspiration. I listen carefully, often being told good stories and I have a close watch of my surroundings.
If I come out with a good phrase, I write it down straight away, otherwise I won`t remember it after a while.

7. What is the one project you are especially proud of?

Founding a hospital project, providing a grave for stillborn babies on Westfriedhof and being able to support the project for over three years.
Being the editor of “Kreuz und quer”, a small magazine for nurses, which has been running for over ten years.

8. If you had your own museum which artists would be in your collection?

A museum for children, presenting art made by children for children. With a nice big exhibition by Simone Naumann.

9. What are the social media platforms that you use for your work and how do you use it?

Facebook, I am still an early learner of google+.

10. Has Social Media opend up any doors for you?

It has opened my mind, I have met people, I would have never met otherwise. It really makes it easy to stay in touch with my friends all over the world.

11. What are you trying to achieve through social media?

I have never worked on a social media project before, I have always been booked on health issues or nursing operating procedures. But I tasted blood now, (funny idiom for a nurse). I really like what I see and would like to find out more.

12. What made you take part in “components”?

Simone Naumann asked if I like to tag along and I said yes without really knowing what I have let myself into. I am very glad I said yes.

13. How is “Components” different from other online platforms?

Components is very different. It is genuine, not a show off, and not commercial. Its aim is getting art-loving, creative people together and I would love to see a big joint project emerging out of it.
And you will never be invited to join Farmville and the other useless lookalikes ;-))

14. Where do you think should be the next “components” exhibition?

Stadtmuseum München
Guinness Brewery Dublin

15. Who would you invite to breakfast from Components?

The filmmaker Christian Dehne Lima.

16. What would like to you ask that person?

Let´s imagine you would not be able to work in films, what would be a real alternative for you?

17. Why did you chose this specific quote for Components?
“If one door closes, another one opens!
That´s a fact if you are able to accept and realize the opening of the second door.

Next week we will have breakfast with Raluca.
Frühstück mit Dagmar Martin

Schreiben ist Dagmars große Leidenschaft und davon profitiert unter anderem auch Components sehr. Ob als Krankenschwester, Mutter von 3 Kindern, Freundin, Nachbarin oder PR-Managerin, sie ist immer da wenn man sie braucht, hilft schnell und unkompliziert, hat immer kreative Ideen und praktische Lösungen parat.
Danke Dagmar, dass es dich gibt,
Und jetzt gießen wir den Kaffee ein.

1. Was frühstückst du so für gewöhnlich?

Wenn es schnell gehen muss, eine Tasse Tee und einen Joghurt. Wenn ich Zeit habe, frische Brötchen, Ei , Marmelade, Quark. Ich liebe das irische Frühstück mit Würstchen, Speck und Eiern, eine echte Herausforderung für den Cholesterinspiegel.

2. Wohin gehst du zum Frühstücken am liebsten?

In München im Cafe Neuhausen auf der Blutenburgstraße, der Frühstückklassiker seit Jahren oder das The Victorian House auf der Ysenburgstraße, stylisch, englisch und unglaublich lecker.

3. Was mögen die Menschen an deinem Wohnort, was magst du an deinem Ort, an deiner Stadt?

München ist voller Sehenswürdigkeiten, für jeden Geschmack ist was dabei. Mir gefallen die großen Parks, wie der Nymphenburger Schlosspark, der Englische Garten oder der Olympiapark. In allen Parks gibt es stille Ecken, in denen man auf einer Picknickdecke sitzend, glatt vergessen kann, in einer Großstadt zu sein.

4. Bist du an deinem jetzigen Wohnort auch geboren?

Geboren in Marl, am Nordrand des Ruhrgebietes, bin in Gelsenkirchen zur Schule gegangen, wohne seit Ende der 80-iger Jahre in München.

5. Woran arbeitest du gerade?

Ich arbeite viel für „Components“ sowie an einer Glosse für ein Krankenhausmagazin. Außerdem arbeite ich daran, meinen jüngsten Sohn durch seine ersten Lebensmonate zu begleiten.

6. Was inspiriert dich und was tust du, wenn du eine Idee, eine Eingebung hast?

Mein Leben und das Leben der Anderen ist die Inspiration für meine Texte. Ich höre viele Geschichten und beobachte aufmerksam meine Umgebung. Wenn mir eine gute Formulierung einfällt, schreibe ich sie sofort auf, auch mitten in der Nacht. Sonst kann ich mich nicht mehr daran erinnern.

7. Auf welches Projekt bist du besonders stolz?

Den Anstoß zur Errichtung eines anonymen Kindergrabes auf dem Westfriedhof München zu geben und das Projekt drei Jahre bis zur Fertigstellung zu begleiten.
Außerdem “Kreuz und quer”, ein kleines Magazin für Krankenschwestern, mittlerweile in der zwanzigsten Ausgabe.

8. Wenn du ein Museum besitzen würdest, welche Künstler befänden sich in deiner Sammlung?

Ein Museum für Kinder, in dem Kunst von Kindern für Kinder ausgestellt wird. Mit einer Sonderausstellung von Simone Naumann.

9. Welche Social Media Platformen benutzt du und wie benutzt du sie?

Facebook und Google+, da stecke ich noch in den Kinderschuhen.

10. Hat dir Social Media Türen geöffnet?

Es hat mir einen erweiterten Blick geschenkt, ich habe Menschen kennengelernt, die ich sonst nie getroffen hätte und es erleichtert ungemein den Kontakt zu Freunden in aller Welt.

11. Was versuchst du mit dem Einsatz von Social Media zu erreichen?

Ich arbeite zum ersten Mal an einem Social Media Projekt mit, vorher hatten meine Projekte eher handfeste und gesundheitspolitische Aspekte. Aber ich habe sozusagen Blut geleckt. Die Welt, die sich jetzt vor mit ausbreitet ist unglaublich spannend und wert entdeckt zu werden.

12. Was motivierte dich, bei “Components” mitzumachen?

Simone Naumann hat gefragt und ich habe ja gesagt, ohne zu wissen, worauf ich mich da einlasse. Ich bin sehr froh, ja gesagt zu haben.

13. Was ist bei “Components” anders als bei anderen Internet-Plattformen?

Es ist nicht so beliebig wie andere Plattformen, es ist nicht kommerziell. “Components” will nicht nur unterhalten oder dient der Selbstdarstellung. Components will kunstliebende und kreative Menschen zusammenbringen, die ähnliche Ziele haben. Richtig freuen würde ich mich, wenn einmal ein gemeinsames spannendes Projekt draus entstehen würde.
Und Du wirst niemals zu Farmville oder ähnlichem, sinnlosem Kram eingeladen :-))

14. Wo sollte “Components” als nächstes in einer Ausstellung zu sehen sein?

Stadtmuseum München
Guinness Brewery Dublin

15. Wen aus Components würdest du gern zum Interview für “Frühstück mit….” einladen wollen.

Den Filmemacher Christian Dehne Lima

16. Was würdest du den Frühstücksgast deiner Wahl gerne fragen wollen?

Angenommen Du könntest nicht in der Filmbranche arbeiten, was wäre für Dich eine echte Alternative?

17. Warum hast du genau dieses Zitat für „Components“ ausgewählt?

Wenn eine Tür zugeht, öffnet sich ein andere.
So ist es im Leben, wenn man es zulässt und in der Lage ist, das Öffnen der zweiten Tür wahrzunehmen.

Nächste Woche frühstücken wir mit Raluca.

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