Breakfast with Leska Schip / Frühstück mit Leska Schip

Leska SchipLeska Schip lives and works in Munich. She started working in the world of television when she was only 19 years young. Today she works as an editor for several TV formats. She supports her friends with film and art projects and thats how she found her way to components.
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What do you usually have for breakfast
My day always starts with a cup of coffee. A breakfast extravaganza is only for the weekend. But then I do have a breakfast dream portion, with american pancakes, with sirup and freshly squizzed orange juice. And this usually goes on for hours.

What is your favourite breakfast place in your town/city?
I prefer having breakfast at home. I have small breaks and read the paper. I also use Sunday breakfasts to listen to old records. If I go for brunch with the girls, I prefer small cafes, like the KIKI in Neuhausen.

What do people like most about your town/city and what do you like most about your town/city?
One says about the Germans that they love being at home enjoying “Gemütlichkeit”, but  living in Munich teaches you a different story. The minute the sun is out, people stream into the parks, beergardens and cafes. I love that about this city.

What are you currently working on?
I am planning a long journey. Apart from that I would like to make a documentary about the Ukraine, my home-country. It is interesting to meet people my age and exchange thoughts about life in Germany and Ukraine.

What inspires you and what do you when an idea comes to you?
I let myself get inspired by people mostly, no matter if family, friends or strangers. Life stories and different characters are like an outlet for me.
I act on impulse when I have an idea. That can go seriously wrong, but I am only brave enough to act at that single moment. I would even say that braver than at the moment of inspiration I will never be again, so I might as well act there and then.

What is the one project you are most proud of?
Not necessarily the projects themselves but the people I work with. Creativity hides in a lot of things. You only have to know about it. Me being an editor, I work differently to a film maker, actor or photographer. Nevertheless ,you will find connecting points. If people from all these different directions come and work together, then it is already art.

If you had your own museum which artists would be in your collection?
No artist in the classic sense. I would exhibit record covers. Record covers of the 60s, 70s and 80s are little pieces of art.

What are the social media platforms that you use for your work and how do you use it?
I use Facebook more privately. I also read blogs about fashion, art, music and social issues. Like the blog of my sister Anna Maria. She is a vegan and writes an interesting and informative blog about lifestyle and nutrition of vegans and about animal welfare. Her next big project is going to be a carer in a Greek dog asylum. I am looking forward reading about it.

So far it has been good for exchanging information and contact. Sometimes there has been the opportunity for cooperation. But mainly I like supporting the fb profiles of my creative friends with likes 😉
I also use Instagram. What a great chance to hold onto moments in pictures if you are not a professional photographer.

What made you take part in “components”?
Components connects people who have one thing in common. They can not shut down their creative minds. I like that!

How is components different from other online platforms?
It is all about the person not about status.

Where do you think should be the next “components” exhibition?
Of course being an exciting contributation in a TV program.

Who would you invite to breakfast from Components?
 What would you ask her?
Johanna Eholzer quotes van Gogh about courage in life. So, I’d like to ask: What was your bravest thing to do so far?

 
 

 

Leska SchipLeska Schip lebt und arbeitet in München. Bereits mit 19 Jahren zog es sie in die Fernsehwelt. Heute arbeitet sie als Redakteurin für verschiedene TV Formate. Nebenbei unterstützt sie Freunde bei Film und Kunstprojekten. So fand sie auch ihren Weg zu Components.

Was frühstückst du so für gewöhnlich?
Mein Tag beginnt immer mit einer Tasse Kaffee. Ein ausgiebiges Frühstück gibt es bei mir nur am Wochenende. Dann aber die ganze Breakfast-Traumportion mit American Pancakes, Ahornsirup und frisch gepresstem O-Saft. Dann wird auch über Stunden gefrühstückt.

Wohin gehst du zum Frühstücken am liebsten?
Am liebsten frühstücke ich zuhause. Dann kann ich immer mal wieder eine Pause einlegen und zum Beispiel die Zeitung lesen. Außerdem nutze ich das Sonntagsfrühstück, um alte Schallplatten zu hören. Wenn ich dann doch mal mit Freundinnen zum Brunch gehe, dann am liebsten in kleine Cafes, wie das Kiki in Neuhausen.

Was mögen die Menschen an deinem Wohnort, was magst du an deiner Stadt, deinem Ort?
Man sagt den Deutschen ja eigentlich nach, dass sie es lieber daheim gemütlich haben und ungern raus gehen. Wenn man in München lebt, wird man eines besseren belehrt. Sobald die Sonne scheint, strömen die Menschen in die Parks, Biergärten und in Cafés. Das mag ich besonders an dieser Stadt!

Woran arbeitest du gerade?
Ich plane eine lange Reise. Außerdem würde ich sehr gerne eine Dokumentation über meine Heimat, der Ukraine, machen. Ich finde es spannend, mit Menschen meiner Generation zusammen zu kommen und im Austausch über das Leben dort und dem Leben in Deutschland zu sprechen.

Was inspiriert dich und was tust du wenn du eine Eingebung hast?
Ich lasse mich vor allem von Menschen inspirieren. Egal ob Familie, Freunde oder völlig Fremde. Lebensgeschichten und Charaktere verschiedener Art sind wie ein Ventil für mich. Habe ich eine Idee, handle ich impulsiv. Das kann in die Hose gehen, aber ich bin in diesem einem Moment mutig genug, um zu handeln. Ich würde sogar behaupten, so mutig wie in diesem Augenblick der Eingebung, werde ich nie wieder sein, daher versuche ich, gleich zu handeln.

Auf welches eine Projekt bist du am meisten stolz?
Es sind nicht unbedingt die Projekte an sich, sondern die Menschen mit denen ich arbeite. Das schöne ist ja, dass Kreativität in verschiedenen Dingen steckt. Man muss sich darüber nur bewusst sein. Ich als Redakteurin arbeite anders kreativ als Filmemacher, Darsteller oder Fotografen. Trotzdem findet man Verbindungspunkte. Schaffen es dann Menschen aus den verschiedenen Richtungen zusammenzukommen und an etwas gemeinsam zu arbeiten, dann ist das ja schon fast Kunst an sich.

Wenn du ein Museum besitzen würdest, welcher Künstler befände sich in deiner Sammlung?
Keine Künstler im klassischen Sinne. Ich würde Plattencover ausstellen. Vor allem diese aus den 60-er, 70-er und 80-er Jahren sind kleine Kunstwerke.

Welche Social Media Plattformen benutzt du für die Arbeit und in welchem Umfang?
Ich nutze eigentlich nur Facebook und das vor allem privat. Außerdem lese ich Blogs über Mode, Kunst, Musik und mit sozialkritischen Inhalten. Wie den Blog meiner Schwester Anna Maria. Sie ist Veganerin und schreibt spannend und informativ über die Lebensweise und Ernährung von Veganern und über den Tierschutz. Ihr nächstes großes Projekt ist die Pflege in einem griechischen Hundeheim für Straßenhunde. Ich bin neugierig auf ihre Einträge.

Was hast du bisher mit Social Media erreicht und welche Ziele verfolgst du damit in Zukunft?
Bisher dient es für mich zum Austausch von Infos und Kontakten. Manchmal ergibt sich auch die Möglichkeit für eine Zusammenarbeit! Aber eigentlich unterstütze ich am liebsten die FB-Profile meiner kreativen Freunde mit Likes ;). Außerdem nutze ich Instagram. Das ist eine tolle Chance Momente in Bildern festzuhalten, auch wenn man kein Fotoprofi ist!

 Warum hast du bei components mitgemacht?
Components verbindet Menschen, die eines gemeinsam haben: Sie können ihren kreativen Kopf nicht ausschalten. Da sagt man doch gerne: Bin dabei!

Was ist bei components anders als bei anderen Internetplattformen?
Dass es um den Menschen geht und nicht um den Status.

Wo sollte components als nächstes in einer Ausstellung zu sehen sein?
Auf jeden Fall in einem spannenden TV Beitrag!

 Wen von Components würdest du gern in unserer Frühstücksreihe dabei haben wollen und was würdest du ihn/sie gerne fragen wollen?
Johanna Eholzer zitiert Van Gogh über Mut im Leben. Daher meine Frage an sie: “Was war für dich bisher der mutigste Schritt in deinem Leben?”

 

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